Herrin Samanthas Fetisch Sklaven Blog

Cashbrief Tribut von Borat

Was für ein teuflisch schöner Vorteil, wenn man nur 30 Minuten entfernt wohnt. Mein kleiner Borat liebt Cashbriefe, aber nicht die Üblichen. Nein, er hat da seine ganz eigene Vorgehensweise, die mich jedes Mal amüsiert. Kaum ist der Lohn da, werden die frischen Scheinchen bei der Bank abgeholt, liebevoll in einen Umschlag gesteckt, diesen beschriftet er immer wieder zuckersüß und dann steigt der kleine Borat in sein Auto, um direkt zu MIR zu fahren.

Eine ganz besondere Ehre ist es jedes Mal für ihn und das spürt man auch. Höchst nervös fährt er zu mir, 30 wunderbare Minuten, in denen von Minute zu Minute die Spannung immer mehr steigt und steigt bis er endlich ankommt. Dann hat die Nervosität den absoluten Höhepunkt erreicht, denn in den folgenden Minuten kann ja alles Mögliche passieren. Der Gang zum Briefkasten kann sich da bereits schwierig gestalten, wenn das devote kleine Herzchen kräftig bis zum Hals schlägt.

Was für ein atemberaubender Moment, wenn mein Briefkasten den Cashbrief brav schluckt und der kleine Borat dann meine Klingel noch betätigen darf, um mir zu signalisieren, dass er da ist. Das Sahnehäubchen kommt natürlich zum Schluss. Meine Wohnung ist schließlich fast komplett mit Glas umgeben und somit wandern die Blicke des kleinen Borats immer wieder nach oben. Wenn er Glück hat und brav war, darf er mich sogar bewundern, vielleicht die ein oder andere stumme Botschaft genießen und sich jeden Schritt bis zum Auto von meinen Blicken verfolgt fühlen. *lach* Herrlich, ihn von hier oben so nervös zu machen, sodass er kaum ausparken, geschweige denn überhaupt Gas geben kann. Ein Moment, den ich jedes Mal sichtlich genieße. So nah und doch so fern, immer wieder träumt er davon, nach oben kommen zu dürfen. Vielleicht hat er sich ja bald auch diese Ehre verdient, um den Briefumschlag auf Knien zu übergeben?

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